Die Geschmäcker in Mittelerde sind verschieden. Ein Elb mag nicht die gleiche Speise wie ein Mensch. Nur einem Hobbit ist es egal, nur eßbar sollte es sein.

 

Lembas, herzhaft & würzig (eher Cram)
Lembas, süß
Lembas-Waffeln, süß
Heißer Wein nach Art der Elben (Holunder-Glühwein)
Frodos Versuchung (Haferflocken-Nußgebäck)
Galadriels Teegebäck (Mandelplätzchen)
Winter in Minas Tirith (Zimttorte)
Rosie Hüttingers Igelbällchen (Rumkugeln)
Sterne der Elben - "Elinedhil" (Zimtsterne)
Éowyns Wintersonnenwendküchlein (Lebkuchen)
Waldelbentraum (Bienenstich)
Tjanns Brautgeschenk (Weintraubentorte)
Grundrezept für Hobbit-Marmelade
Grundrezept für Gelees nach Hobbitart
Eintopf aus Mirëdor
Hobbitfrühstück
Hobbinger Brotklöße
Galadriels Frühstückshonig (Löwenzahn-Honig)
Eingelegte Rosenbeeren nach Düsterwälder Art (Hagebutten süß-sauer)
Nussforelle á la Cillien
Ölfruchtmus aus Ostelor
Hobbit-Zipfel
Sams Quarkkuchen
Brotfladen aus Mirëdor

 

 

Lembas, herzhaft & würzig (eher Cram)

Zutaten:

½ l       Buttermilch

1        Würfel Hefe
Sonnenblumenkerne

2       Teelöffel Zucker

500 g       Mehl
Röstzwiebeln (Fertigpackung)
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Hefe mit dem Zucker in einem geschlossenen Plastikgefäß solange schütteln, bis sie flüssig ist. Das Mehl in eine Schüssel geben, Buttermilch (muss Zimmertemperatur haben) und flüssige Hefe beifügen. Mit einem Rührgerät mit Knethaken gut verrühren.
Die Röstzwiebeln unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Nochmals mit dem Rührgerät verrühren. Den Teig an einem warmen Ort mindestens 30 Minuten lang gehen lassen!

Nun den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen, oder als Fladen auf ein Backblech geben (Kastenform wird eigentlich besser). Die Backzeit beträgt im vorgeheizten Elektroofen maximal eine Stunde bei 200 Grad. Je nach Backofen und Zubereitung kann das Brot auch schon viel früher fertig sein. Sobald es oben braun wird und man mit einer Nadel oder einem Holzspießchen keinen Teig herauszieht, ist es gut.

(Rezept von Christina, elronds-haus)

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Lembas, süß

Zutaten:

                    4        Eier
2 EL       heißes Wasser
125 g       Zucker
2 Pck.       Vanillezucker
125 g       Weizenmehl
25 g       Speisestärke
1 TL       Backpulver
6-7 TL       Waldhonig (oder mehr, nach Geschmack, es geht natürlich auch ein anderer Honig)

Zubereitung:
Eier und Wasser schaumig rühren - Zucker, Vanillezucker, Mehl (gemischt mit Backpulver und Stärke) dazu rieseln lassen, richtig schaumig schlagen - Honig dazu, noch mal bei höchster Stufe schäumen - Backblech mit Backpapier auslegen, leicht mit Margarine fetten - Ofen auf 160 Grad vorheizen.

In kleine Kellen auf das Blech geben (nur die Hälfte des Teiges), also in einzelnen Klecksen. Man kann aber auch den halben Teig über das ganze Blech verstreichen und hinterher die zweite Schicht drüber, hierbei muss man die Kekse nur auseinander schneiden, was wegen dem Honig etwas klebt. Backen, bis ein Häutchen die Lembas überzieht, dann die andere Hälfte des Teigs auf die gebackenen Kleckse geben und fertig backen, bis die Lembas hellbraun sind, kann man mit den Holzstäbchen testen. Vorsicht, die sind recht schnell fertig, also aufpassen.

(Rezept von Christina, elronds-haus)  

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Lembas-Waffeln, süß

Zutaten:

500 g       Mehl

200 g       Margarine

450 ccl       Milch

100 g       Rohrzucker oder normaler Zucker

50 ccl       Ahornsirup

1 EL       Honig

2        Eier

1 TL       Backpulver

1 TL       Vanillinzucker

Zubereitung:

Zuerst Margarine, Zucker und den Ahornsirup schaumig schlagen (mit einem Rührgerät).
Dann die Eier dazugeben und alles wiederum schaumig schlagen. Milch teilweise dazugeben und unterrühren. Mehl in mehreren Schritten dazugeben und unterrühren. Zwischendurch die restliche Milch unterrühren. Am Schluss Backpulver dazu rühren. Der Waffelteig muss sollte recht flüssig sein. Falls er zu zäh gerät, kann man ihn mit etwas Milch oder Sirup verlängern. Die Waffeln nun im Waffeleisen backen. Als Beilage kann man zum Beispiel Apfelmus oder Früchte wie heiße Kirschen, Pflaumen oder was auch immer nehmen.

(Rezept von Christina, elronds-haus)

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Heißer Wein nach Art der Elben (Holunder-Glühwein)

Zutaten:

1 l Holundersaft

3-4 EL Zucker

etwas Zimtstange

3 Nelken

oder fertiges Gewürzbeutelchen

Saft mit Zucker und Gewürzen aufkochen. 1 Flasche (nach Geschmack auch mehr) Rotwein zugeben.

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Frodos Versuchung (Haferflocken-Nußgebäck)

Zutaten:

125 g              Margarine

100 g              Zucker

1 Pck.            Vanillezucker

1                      Ei

100 g              gerieben Nüsse

150 g              Haferflocken

50 g                Mehl

1 TL                Backpulver

Zubereitung:

Fett sahnig, mit Ei und Zucker schaumig rühren. Nüsse und Haferflocken unterrühren, zuletzt Mehl mit Backpulver gemischt dazugeben. Kleine Kugeln formen, nicht zu dicht auf ein Blech setzen, flach drücken. Die Masse ergibt etwa 35-38 Stück. Bei 200°C etwa 10-15 Minuten backen.

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Galadriels Teegebäck (Mandelplätzchen)

Zutaten:

200 g              Butter oder Margarine

100 g              Zucker

2                      Eier

200 g              Mehl

200 g              feingemahlene Mandeln

Zubereitung:

Fett und Zucker schaumig rühren. Eier und Gewürze hinzugeben. Mehl sieben und mit den sonstigen Zutaten eßlöffelweise unterrühren. Teig im Kühlschrank etwa 1 Stunde abkühlen lassen. Die Plätzchen auf einem ungefetteten abgekühlten Blech formen. Backen im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 10 min.

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Winter in Minas Tirith (Zimttorte)

Aus 350 g Mehl, 1 Messerspitze Backpulver, 75 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei und 175 g Margarine einen Mürbeteig bereiten. Eine Springform (Boden und Rand) damit auslegen und 15 Min. backen. 6 Eier und ¼ l Sahne verschlagen, 300 g Zucker, 1 Prise Salz, 400 g gemahlene Mandeln, 8 geriebene Zwiebacke, 50 g Zitronat (feingehackt), 1 EL Zimt, 1 TL Backpulver hinzufügen und verrühren. Auf den Mürbeteigboden geben. Rand in Höhe der Füllung abschneiden. Kuchen fertigbacken. Abkühlen lassen. Die Torte mit 3 EL erwärmter Aprikosenkonfitüre bestreichen. 300 g Marzipanmasse und 200 g Puderzucker verkneten. Die Hälfte ausrollen und die Torte damit bedecken. Am Rand festdrücken. 12 Stücke markieren. Aus dem restlichen Marzipan Figuren formen, dabei ggf. mit Lebensmittelfarbe färben.

Strom: 200°C, mit Füllung 175 °C

Backzeit: vorbacken 15 min, mit Füllung 70-80 Min.

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Rosie Hüttingers Igelbällchen (Rumkugeln)

Zutaten:

100 g  Butter

100 g            Puderzucker gesiebt

1 Pck.            Vanillezucker

300 g            geriebene Blockschokolade

3 EL               Rum

evtl. 100 g            Rumrosinen

            Schokostreusel zum Wälzen

Zubereitung:

Erwärmte Butter schaumig rühren. Alle Zutaten dazu geben. Zu Kugeln formen, in den Streuseln wälzen und dann für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.

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Sterne der Elben – „Elinedhil“ (Zimtsterne)

Zutaten:

6                      frische Eiweiß (Gr. M)

1 Pr.                Salz

300 g Zucker

je 225 g             Mandeln gemahlen mit und ohne Haut

2                      leicht gehäufte TL Zimt

200 g             Puderzucker

2 TL                Zitronensaft

Puderzucker zum Bestreuen der Arbeitsfläche

Zubereitung:

4 Eiweiß und Salz steif schlagen. Unter weiterem Rühren den Zucker einrieseln lassen. So lange rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Mandeln mit Zimt mischen und mit einem Teigschaber unterarbeiten. Im Kühlschrank ca. 4 Stunden ruhen lassen.

Dann auf etwas Puderzucker etwa 1 cm dick ausrollen. Sterne ausstechen. Damit die Masse nicht am Ausstecher klebt, diesen immer wieder in Puderzucker tauchen. Auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Die restlichen 2 Eiweiß steif schlagen. Unter weiterem Rühren 200 g Puderzucker einrieseln lassen und den Zitronensaft zufügen. Weiterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Sterne mit der Masse bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 150°C etwa 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

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 Eowyns Wintersonnenwendküchlein (Lebkuchen)

Zutaten:

250 g kräftigen Honig (Waldhonig, Tannenhonig ...)

100 g Butter

100 g Fruchtmix (Orangeat, Zitronat, Kirschen, Sukkade etc., oder gemischte Trockenfrüchte)

75 g gehackte Walnüsse

75 g gehackte Mandeln

250 g Mehl

1 TL Backpulver

2 EL süße Sahne

1 gestrichenen EL Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Honig, Sahne und Butter erwärmen. Mehl mit Backpulver mischen. Mit den Gewürzen, den kleingehackten Früchten und Nüssen mischen und mit der Honig-Sahne-Mischung verkneten. Auf einer bemehlten Fläche etwa 0,5 cm dick ausrollen und kleine Kreise ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 10 Minuten backen.

Wer mag, kann noch 50 g gehackte Schokolade in den Teig kneten oder das ganze mit Vollmilch- oder Zartbitterkuvertüre bestreichen, wenn sie fertig gebacken sind.

 

(wer diese Küchlein zu lange im Ofen lässt, erhält Winter-Zwergenbrot J)

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Waldelbentraum

Zutaten:

Teig:

5       Eier

200 g       Zucker

1 Pck.       Vanillezucker

150 g       Mehl

Mandelkruste:

1 Pck.        gehobelte Mandeln

50 g       Butter

100 g       Waldhonig

Füllung:

3 Becher       Sahne

50 g       Waldhonig

1       Paradiescreme (Vanille)

Zubereitung:

Eiweiß mit Zucker, Vanillezucker steif schlagen. Eigelb und Mehl vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 175° ca. 30 min. backen. Es empfiehlt sich die Garprobe zu machen. Etwas auskühlen lassen.

In einer Pfanne die Butter zerlassen und die Mandelblättchen goldbraun anrösten. Dann den Honig zufügen. Die Masse ist jetzt recht flüssig. Unter Rühren einreduzieren lassen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Die Mandelmasse sollte jetzt klebrig sein. Rasch auf dem gebackenen Boden verteilen. Kalt werden lassen.

Sahne etwas anschlagen, das Puddingpulver und den Honig zufügen. Solange schlagen, bis die Masse schön steif geworden ist. Den Kuchen einmal quer durchschneiden. Um den unteren Boden einen Tortenring oder den Ring von der Springform stellen und mit der Creme füllen. Oberen Boden in Kuchenstücke teilen und auflegen.

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Tjanns Brautgeschenk

Zutaten:

1x            Wiener Böden hell (3er Päckchen)

500 g  Quark

450 g            Joghurt (3 x 150g)

400 g  Sahne (2 x 200 g)

300 g            Weintraubengelee

2 Pck. Sofort-Gelatine (oder 12 Blatt normale Gelatine)

500 g            kernlose weiße Trauben

 

Zubereitung:

Für die Creme den Quark, den Joghurt und das Gelee glatt rühren, probieren, ob die Masse ausreichend süß ist, ansonsten mit etwas Zucker nachsüßen. Die Sahne steif schlagen und mit der Gelatine unterheben. Die Trauben, bis auf eine Handvoll zur Garnitur, vierteln.

Dann einen Boden auf die Tortenplatte legen. Darum einen Ring stellen (Tortenring oder den Ring von einer passenden Springform). Auf den Boden die geviertelten Trauben verteilen. Darauf etwa ein Viertel bis ein Drittel der Creme verstreichen. Den zweiten Boden auflegen. Auch darauf etwa ein Drittel Creme verstreichen. Den dritten Boden auflegen. Die restliche Creme darauf verteilen (eventuell etwas zurücklassen, um den Rand zu verzieren). Die zurückgehaltenen Trauben halbieren und die Oberfläche der Torte damit garnieren. In den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

 

Variationen:

Anstelle des Weintraubengelees Weißwein- oder Rotweingelee nehmen (wenn keine Kinder mitessen). Rote statt weiße Trauben verwenden. Als Garnitur bieten sich noch an: Mandelblättchen für den Rand oder auf der Oberfläche, Schokospäne, etc.

Wer es mag, kann auch die Biskuitböden selber backen. Meiner Erfahrung nach werden diese allerdings in den Haushaltsöfen nicht so schön, wie die industriell gefertigten (dafür geben sie aber einen Selfmade-Touch). Man kann durchaus das Teigrezept vom „Waldelbentraum“ für den Boden nehmen. Zu beachten ist, dass man dieses dann verdoppeln muss.

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Grundrezept für Hobbit-Marmelade

Zutaten:

1 kg     vorbereitete Früchte (Pflaumen, Kirschen, Mirabellen, Pfirsiche, Reineclauden, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Brombeeren, etc.)

1 Pck.     Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Die kleingeschnittenen Früchte in einem Topf zum Kochen bringen. Weichkochen lassen, dann pürieren mit dem Schneidstab. Gelierzucker unterrühren und nochmals aufkochen lassen. Etwa 2-3 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei ständig umrühren. Gelierprobe machen. Wenn das Fruchtpüree gut geliert, in saubere Twistoff-Gläser füllen und sofort verschließen.

Variationen:

Das Fruchtpüree kann man beliebig würzen mit Zimt, Vanillezucker/Vanillestange, die man mitkochen lässt, Obstbränden (aber nur, wenn keine Kinder mitessen), Zitronensaft usw. Man kann auch Obstsorten miteinander mischen.

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Grundrezept für Gelees nach Hobbitart

Zutaten:

1 l     Fruchtsaft (Holunder, Kirsche, Traube, Äpfel, Brombeere, Johannisbeere, Stachelbeere, Heidelbeere usw.)

1 Pck.     Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Den Fruchtsaft mit dem Gelierzucker mischen und aufkochen lassen. Etwa 2-3 Minuten sprudelnd kochen, dabei ständig umrühren. Gelierprobe machen. Wenn das Gelee gut geliert, in saubere Twistoff-Gläser füllen und sofort verschließen.

Variationen:

Das Fruchtgelee kann man beliebig würzen mit Zimt, Sternanis, Kardamom, Vanillezucker/Vanillestange, die man mitkochen lässt, Obstbränden (aber nur, wenn keine Kinder mitessen), Zitronensaft usw.

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Eintopf aus Mirëdor

Zutaten:

500 g            Hirschgulasch

2                      Paprikaschoten, rot und gelb

2                      rote Zwiebeln

50 g      Butter oder Butterschmalz

etwa 2 l      Gemüsebrühe

2 EL      Würzfond Wild

½ TL      Würzsalz Wild

Zubereitung:

Zwiebeln fein hacken, Paprikaschoten, vierteln, putzen und in schmale Streifen schneiden. Butter in einer Schmorpfanne zerlassen. Das Hirschgulasch darin anbraten. Dann die Zwiebeln und die Paprika dazu geben. Kurz anrösten. Dann mit einem halben Liter Gemüsebrühe aufgießen. Den Würzfond und das Würzsalz dazu geben. Nun das ganze schmoren lassen. Immer wieder mit Gemüsebrühe auffüllen. Wenn die Brühe aufgebraucht ist, das Gulasch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver abschmecken und mit Speisestärke binden.

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Hobbitfrühstück

Was wären die Hobbits ohne Essen und natürlich ohne ein kräftiges erstes Frühstück. Hier eine Möglichkeit den Tisch zu decken. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Man kann, wenn man möchte, das Ganze noch mit den Zutaten fürs zweite Frühstück anreichern und dann einen Brunch daraus machen.

Man stelle auf den Tisch:

-          Schalen mit zwei Sorten Honig, geriebenen Nüssen, Quark, Rosinen, Haferflocken, drei bis vier Sorten Marmelade oder Gelee (Pflaumenmus, Kirsche, Himbeere, Traube, Birnenmus, Apfelgelee usw.), eventuell noch süßen Rahm

-          einen Korb mit süßem Brot (Weißbrot, Hefezopf, usw.)

-          ein Brettchen mit zwei Sorten Käse (ein milder Schnittkäse und ein milder Schimmelkäse)

-          eine Schale mit frischem geschnittenem Obst (nach Saison Erdbeeren, Äpfel, Pfirsiche, usw.)

-          einen Krug mit Milch

-          einen Krug mit frisch gepresstem Saft (Orangensaft, Apfelsaft, Traubensaft, usw.)

-          eine Kanne Kaffee oder Tee

 

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Hobbinger Brotklöße

Zutaten:

16 alte Brötchen

½ Bund Petersilie

800 ml Milch

4 Eier

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:

Die Brötchen in feine Streifen schneiden. Die Petersilie fein hacken und darüber geben. Die Milch erwärmen und langsam über die Brötchen geben, so dass sie weich werden. Dann die Eier dazu geben. Salzen, pfeffern und ein bisschen Muskat darüber reiben. Gut durchmischen. Sollte die Mischung zu nass sein ein bisschen Semmelbrösel zu geben, bis die Masse einen recht kompakten Teig abgibt. Mit bemehlten Händen Klöße formen (je nach Größe 16-25 Stück). In kochendem Salzwasser gar ziehen lassen. Sie sind fertig, wenn sie nach oben steigen.

Variante: Mit 200 g knusprig gebratenen Speckwürfelchen oder Zwiebeln oder mit beidem vermengen.

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Galadriels Frühstückshonig (Löwenzahn-Honig)

 Zutaten:

4 große Handvoll Löwenzahnblüten ohne Grün

1,5 kg Zucker

2 zitronen

1,5 l Wasser

 Zubereitung:

Blüten im Wasser 5 min. durchkochen, abseihen. Flüssigkeit mit Zucker und Zitronensaft bis Sirupdicke einkochen. Heiß in Gläsern füllen und gut verschließen.

 

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Eingelegte Rosenbeeren nach Düsterwälder Art (Hagebutten süß-sauer)

 

Zutaten:

500 g vorbereitete Hagebutten (entstielt, Käppchen ab und entkernt)

500 g Zucker

½ Tasse Wasser

1 Zitrone

2 EL Essig

etwas Zimtstange

 Zubereitung:

Hagebutten mit Wasser und Zucker weich kochen. Auf einem Sieb abtropfen lassen. In vorbereitete Gläser füllen. Den Zuckersaft mit Zimt, Zitronensaft und Essig zu Sirupdicke einkochen, über die Früchte gießen. Schließen und kühl aufbewahren. Als Beilage zu Fleischfondue, kaltem Braten oder Wildgerichten.

 

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Nussforelle á la Cillien

 Zutaten:

1 Forelle

etwas Zitronensaft und Salz

eine Handvoll Haselnussblättchen

 Zubereitung:

Forelle säubern, salzen und säuern. Panade aus Mehl, Ei, Haselnussblättchen herstellen. In reichlich Fett braten.

 

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Ölfrucht-Mus aus Ostelor

 Zutaten:

4            rote Paprikaschoten

1 EL          Olivenöl

100 g          entsteinte schwarze Oliven

4 El          Schmelzflocken

         Knoblauchzehen

4 EL          Aceto Balsamico

              Salz, frisch gemahlenen Pfeffe

 

Zubereitung:

Paprikaschoten putzen, abspülen, trocknen und in Stücke schneiden. In heißem Öl kräftig braun braten. Oliven hacken. Abgekühlte Paprika pürieren. Oliven, Schmelzflocken, zerdrückten Knoblauch und Essig unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Hobbit-Zipfel

  Zutaten:

1250 g        Mehl

1 EL        Salz

30 g        Hefe

3 EL        Zucker

Knapp ½ l Milch

             Eier

250 g        Margarine/Butter

             Ei

grobes Salz, Kümmel

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel sieben, 1 EL Salz am Rand verteilen, Hefe in der Mitte verbröseln, den Zucker und etwas Milch hinzufügen und 10 Min. gehen lassen.

Den Rest der Milch mit der zerlassenen Margarine und drei Eiern verquirlen, dazugeben, mit dem Kochlöffel verteilen und gut durchkneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl darauf sieben. Den Teig warm stellen und gehen lassen.

Anschließend den Teig in acht gleiche Teile schneiden, nochmals durchkneten und kurz gehen lassen. Die einzelnen Teigstücke rund ausrollen, die Fladen mehrmals dabei wenden. Jeden Fladen in 12 Teile schneiden, etwas auseinanderziehen und von der breiten Seite her aufrollen. Das Ende nach unten geben und mit verquirltem Ei bestreichen. Mit Salz und Kümmel bestreuen. Backen bei 200-250°C etwa 10-15 Min.

Variation: Anstelle des Salzes und des Kümmels kann man die Zipfel auch mit geriebenem Käse und Speckwürfelchen füllen und mit geriebenem Käse bestreuen.

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Sams Quarkkuchen

  Zutaten:

Teig:

140 g            Butter

140 g            Zucker

1                   Eier

300 g            Mehl

2 TL            Backpulver

Belag:

2                   Eier

3                   Eigelb

200 g            Zucker

2 Pck.            Vanillepudding

750 g            Quark

200 ml            Öl

¾ l            Milch

 

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig sorgfältig miteinander verrühren. Ein tiefes Backblech einfetten und mit Semmelbrösel abstreuen. Den Teig auf dem Blech verteilen. Dann die Zutaten für den Belag zu einer glatten Masse rühren. Auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen (180°C, Heißluft) ca. 30 Minuten abbacken, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.

Man kann in den Belag vor dem Backen noch Kirschen fallen lassen, oder Birnenstückchen drin verstecken oder Rosinen unterheben. Auch mit anderem Obst schmeckt der Kuchen prima.

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Brotfladen aus Mirëdor

Zutaten:

1 kg    Weizenmehl

1 x     Hefewürfel

1 TL    Salz

lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Mehl mit Salz vermengen. In einem Becher lauwarmen Wassers die Hefe auflösen. Zum Mehl geben und verkneten. Langsam Wasser einkneten, bis eine elastische, gummiartige Masse entstanden ist. Zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort aufgehen lassen. Nach einer halben Stunde nochmals durchkneten. Ein weiteres Mal gehen lassen, bis zur doppelten Größe. Wieder durchkneten und in zwölf Teile teilen. Diese zu kleinen Kugeln formen und nochmals für fünfzehn Minuten gehen lassen. Dann die Kugeln zu flachen Fladen ausrollen. Im vorgeheizten Ofen (250°, Grill einschalten, mittlere Schiene, Backblech) abbacken. Achtung! Das geht sehr schnell. Aufpassen, dass die Fladen nicht verbrennen.